
Suchen Sie für Ihre Gemeinde, Ihr Dekanat, ein Männervesper oder Ihren Kulturkreis ein Event, das die Menschen im Herzen berührt, zum Nachdenken anregt und echten Trost im Alltag spendet? Abseits von grauer Theorie und starren Dogmen bringe ich das echte Leben auf die Bühne – getragen von einem unerschütterlichen Werte-Fundament, psychologischem Tiefgang und einer gesunden Prise Humor.
Nicht nur alleine, sondern auch gemeinsam mit meiner Lebens- und Bühnenpartnerin Moni Francis gestalten wir Events, die Menschen wieder zusammenbringen, Masken fallen lassen und den Seelenfrieden in den Mittelpunkt stellen.
WIE ALLES BEGANN & DER WENDEPUNKT IM SCHRAUBSTOCK
2011 sprach mich der damalige Pfarrer meiner ev. Kirchengemeinde in Wannweil an, ob ich vor Konfirmanden über mein Leben sprechen möchte. Wie man am Boden liegt und wieder aufsteht. Das Ergebnis vor Erwachsenen? Standing Ovations. Von da an bis 2019 durfte ich regelmäßig bei Männervesper-Veranstaltungen über meinen etwas anderen Lebensweg sprechen. Diese Zeit war für mich immer eine große Bereicherung.
Nach einer Phase, in der ich mich im Hamsterrad von Behörden-Schulungen gefangen fühlte, kam bei einem Kirchevent zur Gartenschau in Baiersbronn der radikale Wendepunkt. Eine Ausstellung zeigte einen „Lebensweg“. An der Wand hing die Frage: „Lebst du das, was deine Gabe ist oder was aus dir herauskommt, was dein Herz erfüllt?“ Vor mir lag eine Puppe, die fest in einen Schraubstock eingeklemmt war. Die Frage dazu: Wie fühlst du dich zur Zeit? Ich zeigte ohne Zögern auf diese Puppe. Genau so fühlte ich mich.
In diesem Moment hörte ich eine Stimme in mir, die ganz laut sprach: „Was machst du da?“ Noch vor Ort traf ich die Entscheidung: Radikaler Neustart. Alle Verträge, die gegen mein inneres Ich gingen, wurden gekündigt.
Heute teile ich die Lehren aus diesem extremen Bruch – und den vielen anderen Krisen meines Lebens – vom tiefsten Absturz zurück zum inneren Frieden. Ich möchte mit meiner Geschichte Menschen helfen, die den Glauben an sich selbst, an die Menschen oder vielleicht sogar an einen Gott verloren haben. Ich habe gelernt: Es gibt immer ein Licht am Ende des Tunnels. Auch dann, wenn man es selbst überhaupt nicht sieht.
Suchen Sie ein Format, das gezielt die Männer Ihrer Gemeinde anspricht und einen geschützten Raum
für ehrlichen Klartext bietet?

Ob tiefgründiges Storytelling, Lebensphilosophie oder ein befreiender Umgang mit dem Tabuthema Vergänglichkeit – meine Programme „Kurswechsel“, „Kopfkino für die Seele“ und „Gedanken vom Friedhof“ sind für kirchliche und kulturelle Rahmenbedingungen maßgeschneidert.
Ausführliche Infos zu den einzelnen Shows finden Sie unter dem Menüpunkt Inspiration & Reflexion
Suchen Sie für Ihr Kirchenmagazin, Ihren Podcast oder Ihre Gemeindearbeit einen Gesprächspartner, der über die großen Fragen des Lebens spricht? Jemanden, der den tiefen Absturz und die Suche nach dem inneren Frieden aus eigener Erfahrung kennt? Ich komme gerne in Interveiws, Gesprächs- und Diskussionsrunden sowie sonstigen Formate.
Mein Lebensweg verlief in Extremen – von den seelischen Belastungen als Drogenfahnder über existenzielle Krisen bis hin zur radikalen Neuausrichtung meines Lebens. Heute teile ich diese intensive Lebensreise, um Menschen Mut zu machen, die den Glauben an einen tragenden Grund im Leben verloren haben. Meine Geschichten und Performances zeigen: Es gibt immer ein Licht am Ende des Tunnels.
Thema 1: „Vom Suchen und Finden des inneren Friedens“
Wie menschliche Engel und ein radikaler Kurswechsel mein Leben veränderten.
Der Kern: Oli Dobisch blickt zurück auf Phasen der Orientierungslosigkeit. Immer wieder traten im richtigen Moment Menschen in sein Leben, die zum Impulsgeber wurden – „menschliche Engel“. Doch in der Hektik des Alltags übersehen wir diese Wegweiser oft.
Die Botschaft: Es reicht nicht, passiv darauf zu hoffen, dass Gott oder das Schicksal es schon richten. Erst wenn wir aktiv losgehen, öffnet sich die Tür für diese Begegnungen. Ein tiefgründiges Gespräch über Achtsamkeit, die Stimme des Herzens und den Mut, für den eigenen Seelenfrieden alles auf null zu setzen.
Thema 2: „Der ehrlichste Ort der Welt – Warum wir das Sterben betrachten sollten, um das Leben radikal zu feiern“
Über das Tabuthema Tod, die Kunst des Loslassens und was am Ende wirklich bleibt.
Der Kern: In einer Gesellschaft, die auf permanentes Funktionieren getrimmt ist, wird der Tod an den Rand gedrängt. Inspiriert von seiner Performance „Gedanken vom Friedhof“ lädt Oli Dobisch dazu ein, den Friedhof als den ehrlichsten Ort der Welt zu sehen. Denn nirgendwo sonst wird die Maske der Alltagshektik so schnell entlarvt.
Die Botschaft: Die Beschäftigung mit der eigenen Vergänglichkeit ist der Schlüssel zu radikaler Lebensfreude. Erst wenn wir begreifen, dass unsere Zeit endlich ist, hören wir auf, unsere Lebenszeit in falschen Zwängen zu vergeuden. Ein Plädoyer für Trost, Würde und den Mut, das Hier und Jetzt bewusst zu gestalten.
📞 Direkter Pressekontakt für Veranstalter & Redaktionen: Kontakt